Sozialrecht

Mehr als 90% der Bevölkerung sind von sozialrechtlichen Vorschriften betroffen. Es handelt sich hierbei um die Bereiche

der Vorsorge

im Sinne der Sozialversicherung mit den Zweigen der gesetzlichen Rentenversicherung (Sozialgesetzbuch VI), Krankenversicherung (Sozialgesetzbuch V), Unfallversicherung (Sozialgesetzbuch VII), Pflegeversicherung (Sozialgesetzbuch XI), Künstlersozialversicherung (KSVG) und Arbeitsförderung (Sozialgesetzbuch III).

Hier stellen sich auch die Fragen der Versicherungspflicht und der Scheinselbständigkeit, denen im Rahmen der Betriebsprüfung der Rentenversicherungsträger zunehmend Bedeutung zukommt.

der Sozialen Entschädigung

insbesondere Soldatenversorgung (SVG) und Kriegsopferversorgung (BVG), Kriminalopferversorgung (OEG) und weitere in § 68 Nr. 7 Sozialgesetzbuch I genannten Gesetze

der Sozialen Förderung

wie Ausbildungsförderung (Sozialgesetzbuch III und Bafög), Kinder- und Jugendhilfe (Sozialgesetzbuch VIII), Kindergeld (EStG, BKGG, Elterngeld, BEEG), Wohngeld (WoGG)und Hilfen für Behinderte, z.B. Grad der Behinderung, Merkzeichen G, B, aG, H, Bl (Sozialgesetzbuch IX), beamtenrechtliche Fürsorge in den Beamtengesetzen

der Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II)

der Sozialhilfe (SGB XII).

In all diesen Rechtsbereichen kommt es nicht selten zu Konflikten zwischen den Antragstellern und den Sozialleistungsbehörden, die vor Gericht ausgetragen werden müssen.

Persönliches

Anton Rubenbauer ist 1943 geboren und seit 2009 Rechtsanwalt. Er war bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2008 30 Jahre lang als Richter in der Sozialgerichtsbarkeit in verschiedenen Bereichen des Sozialrechts in Würzburg, München und Schweinfurt tätig, davon 18 Jahre lang am Bayerischen Landessozialgericht, dem Berufungsgericht der bayerischen Sozialgerichte.

Rechtsanwalt
Anton Rubenbauer

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